Daniela Scheurer

gemeinsam.spielend.wachsen.

Daniela Scheurer

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Monatsrückblick Mai 2022 – voller Tanz in den Sommer

Monatsrückblick Mai 2022 – voller Tanz in den Sommer

Mein Mai 2022 war einfach bummvoll. Bummvoll an Erfahrungen, Erlebnissen und Socialising. Jedes Wochenende im Mai war bereits seit Monaten verplant. Da war nicht nur mein Geburtstag, den ich tanzend und singend verbracht habe, sondern auch eine Reise nach Salzburg, um KollegInnen zu treffen. Die zweite Reise im Mai führte mich zum wiederholten Mal nach Kroatien. Dort habe ich eine wunderbare Woche mit Freunden verbracht, die meine Energiereserven wieder komplett aufgefüllt hat. Ich war so vertieft ins „echte“ Leben, dass ich mein Online-Dasein komplett vernachlässigt habe. Und das war gut so. Denn jetzt bin ich wieder da: frisch, erholt und voll motiviert!

Start des Sunshine Circle

In dem kurzen Workshop im März zum Thema „liebevoll Grenzen setzen“ habe ich meine Methode zur (Selbst)Reflexion durch Situationsanalysen vorgestellt. Ich habe bemerkt, dass es für die Teilnehmerinnen gar nicht so einfach ist, wertfrei und sachlich Situationen detailliert zu beschreiben, weshalb ich beschlossen habe, daraus ein weiteres Angebot zu erstellen: Den Sunshine-Circle.

Diese Reflexionsrunde startete ich am 6. Mai mit drei interessierten Pädagoginnen und Müttern. Wir treffen einander einmal im Monat, um alltägliche Situationen zu reflektieren, einander helfende Fragen zu stellen und wertschätzende Unterstützung im respektvollen und authentischen Umgang mit den uns anvertrauten Kindern zu geben. Nach unserem ersten Termin war ich so glücklich und beseelt, dass ich gleich wusste, dass das der Weg ist, den ich zukünftig gehen möchte. Ich möchte Pädagoginnen und Eltern begleiten, die WIRKLICH Lust haben, ihre Erfolge zu feiern und dort hinzuschauen, wo es vielleicht etwas schwieriger wird. Und dafür habe ich genau die richtige Methode!

Das interessiert dich auch? Im Sunshine-Circle gibt es noch 2 freie Plätze. Schreib mir gerne!

7. Mai: Mein 48. Geburtstag

Ich feiere meinen Geburtstag in Anwesenheit aller Kinder, denn es ist Samstag! Wir bereiten gemeinsam ein Extra-Mega-Brunch vor mit allem, was das Herz begehrt.

Dieser Mega-Brunch ist auch wirklich nötig, denn am Nachmittag fahre ich nach Landsee. Dort, im Zentrum Landsee, nehme ich an einem Liberation-Dance teil, der von meiner Yoga-Lehrerin Conny Sagmeister veranstaltet wird. Nach einer rituellen Fußwaschung tanze ich zwei Stunden lang und fühle mich danach wie ausgewechselt. Das Auspowern tut so dermaßen gut, dass ich beim anschließenden Mantra-Singen ganz versinken kann. Hach, dieser Geburtstag war wirklich ein besonderes Geschenk! Als singende und tanzende Seele macht mich dieser Tag so glücklich, dass Tränen kullern.

14. Mai: Die Pikler-Hengstenberg-Gesellschaft feiert ihr 25. Jubiläum

Am 13. Mai reise ich mit meinen Kolleginnen Margit Schwillinsky und Angelika Breyer nach Salzburg, denn am nächsten Tag werden wir im Bildungshaus St. Virgil gemeinsam mit weiteren KollegInnnen das 25. Jubiläum der Pikler-Hengstenberg-Gesellschaft Österreich feiern. Wir drei sind Mitlieder der SpielRaum-Arbeitsgemeinschaft, eine Netzwerk und Reflexionsgruppe, die bereits seit vielen Jahren besteht. Ich freue mich sehr, die beiden endlich wieder in persona zu treffen und nicht nur via Zoom.

In Zusammenarbeit mit mehreren Pikler-Gesellschaften in Europa wurde 2007 ein Pikler-Ausbildungscurriculum zur Förderung der Pikler-Pädagogik und Sicherung der Qualität entwickelt. Mittlerweile gibt es 50 zertifizierte Pikler-Pädagoginnen in Österreich und es erfüllt mich mit großem Stolz, eine davon zu sein. Denn die Beschäftigung mit der Arbeit Emmi Piklers hat mich zu der Person gemacht, die ich jetzt bin. Hier kannst du lesen, wie und warum ich bei der Pikler-Hengstenberg-Gesellschaft gelandet bin.

Der Tag ist gefüllt mit Rückblicken, Informationen über die Entstehung und Wirkungsreise des Vereins und natürlich mit wunderbaren Gesprächen. Einige Kolleginnen teilen berührende Erfahrungen in ihren SpielRäumen und Krippen. Ich freue mich über bekannte Gesichter und lerne auch viele junge Pädagoginnen kennen. Der Austausch mit anderen Pädagoginnen ist für mich eine wertvolle Ressource und Gelegenheit, neuen Ideen zu lauschen. Zum Abschluss wird ausgiebig getanzt.

Hier findest du aktuelle Veranstaltungen zur Pikler-Pädagogik.

Storchennest in Kroatien

Seit etwa 15 Jahren fahren einige Familien rund um das Storchennest gemeinsam nach Kroatien, um das Leben zu lernen. Nun, nach dreijähriger Pause ist es endlich wieder so weit und wir nutzen die schulautonomen Tage rund um Christi Himmelfahrt und fahren am 21. Mai mit dem Auto auf den Campingplatz nach Bale, wo wir uns ein kuscheliges Mobilheim mieten. Dieses Jahr sind ausschließlich Familien mit Jugendlichen im Alter von 14 – 16 Jahren dabei. Das bedeutet auch langes Ausschlafen, entspannte gemeinsame Abende und jede Menge Aktivitäten. Das Wetter ist einfach einzigartig (jeden Tag Sonnenschein um die 25 Grad) und das Meer warm genug, um meine täglichen Schwimmrunden nicht nur einmal zu zelebrieren.

In meiner Instagram-Story (folge mir doch auch!) liest auch meine Blogger-Kollegin Alexandra Marjanovic aus der Content Society davon, dass ich gerade in Kroatien bin. Alexandra ist Kinderosteopathin in München und in Rovinj aufgewachsen. Auch sie ist gerade in ihrer Heimatstadt, die nur 12 km von Rovinj entfernt ist und wir beschließen ziemlich schnell, dass wir gemeinsam zu Abend essen wollen. Ich freue mich total auf dieses Treffen, weil ich bei dem Live Event der Society in Stuttgart nicht dabei sein konnte!

Keine Zeit zum Bloggen

Wenn du bis hierher gelesen hast, kannst du dir vielleicht vorstellen, warum mir die Zeit zum Bloggen in diesem Monat einfach gefehlt hat. Dabei habe ich in meinem Urlaub konsequent die kostenlose Challenge meiner Blogmentorin Judith Peters verfolgt. Denn die diesjährige Boom-Boom-Blog Woche hatte einen großartigen Themenvorschlag: Wie ich wurde, was ich bin.

Diesen Blogartikel hole ich definitiv nach, mittlerweile ist sogar schon die Hälfte geschrieben. Denn die Stationen, die mich dahin gebracht haben, wo ich heute stehe, wurden mit alle vom Universum geschenkt und bin so dankbar für meine Wege.

Das Geschichten Schreiben habe ich seit Jänner nicht mehr verfolgt. Wer weiß, vielleicht gibt es wieder einmal eine Zeit, in der es mir leichter fällt. Momentan sind die Geschichten immer noch in meinem Kopf, aber die wenigsten wollen aufgeschrieben werden. Mittlerweile verspüre ich keinerlei Stress mehr damit und lasse mich überraschen, wann es soweit ist, dass sie wieder wie selbstverständlich auf dem Papier landen.

Darauf freue ich mich im Juni:

  • auf den achtwöchigen Blog-Kurs von Judith: The Blog Bang – dann wird es endlich wieder was zu Lesen geben von mir!
  • auf das Theater der Sekundaria des Storchennestes, in dem mein Sohn mitspielen wird, mit dem vielversprechenden Titel: Ich, der Erbe von Kasimir Meliscovic
  • auf viele sonnige Tage und mein Pool
  • auf den Schulschluss (der Juni ist der wirklich stressigste Monat meines ganzen Arbeitsjahres!)
Mein März 2022 – zwei Geburten auf einmal

Mein März 2022 – zwei Geburten auf einmal

Mein März 2022 hat mit stressiger Euphorie begonnen und in einer wohligen Wärme geendet. Mit vollem Einsatz habe ich ich mein erstes Online-Event geplant und gelauncht. Die Zeit war knapp und mit unzähligen Terminen vollgestopft. Zudem hat nur ein paar Tage nach meinem Workshop die vierte Selbsterfahrungswoche zu meiner eigenen Geburt begonnen. Als ich zu dieser Reise aufbreche, habe ich mich erschöpft gefühlt. Und zugleich überglücklich, etwas Großes, das schon so lange darauf gewartet hat, endlich ans Tageslicht gebracht zu haben.

Tatsächlich fühlt es sich an, als würde ich gleich zwei Geburten feiern. Ich habe meinen ersten Online-Workshop auf den Markt gebracht und endlich meinen eigenen Geburtsprozess abgeschlossen.

Mein erster richtiger Launch

Mitte Februar habe ich beschlossen, einen Online-Workshop zum Thema „Grenzen setzen“ anzubieten. Das Thema hat sich aus einer Umfrage ergeben, die ich im Jänner auf meinen Social-Media-Kanälen und in meinem Newsletter geteilt habe. Viele Schwierigkeiten im Familienalltag ergeben sich aus einer Mischung von Unkenntnissen über die Entwicklungsbedürfnisse von Kindern und der elterlichen Unsicherheiten, ihre eigenen Bedürfnisse auszusprechen.

Ich habe mein erstes Online-Event hauptsächlich auf Instagram gelauncht: Klick doch hier und folge mir, wenn du mehr über mich und meine Angebote erfahren möchtest. Ich war richtig im Flow. Ich habe unaufgeregt in die Kamera gesprochen und täglich Storys aufgenommen, um auf mich und mein Angebot aufmerksam zu machen. Zusätzlich war ich erstaunt, welch großes Netzwerk mir neben meinen Social-Media-Kanälen zur Verfügung steht. Mir wurde das erste Mal richtig bewusst, dass ich zahlreiche Kolleginnen habe, die bereit sind, meine Angebote auch über ihren Newsletter zu teilen. In diesem Zuge möchte ich mich bei allen bedanken, die mich bei meinem ersten Launch unterstützt haben! Die zehn Tage vor Anmeldeschluss waren anstrengend, haben sich aber gelohnt: 12 Teilnehmerinnen konnte ich für diesen Workshop gewinnen!

Es wird mit Sicherheit einen zweiten Durchgang geben. Melde dich gerne in meinem Newsletter an, um rechtzeitig die nächsten Termine zu erfahren!

Mein Workshop „Liebevoll Grenzen setzen“

Die wahre Herausforderung bei meinem ersten Online-Event war die Werbung. Und gleichzeitig hat dieser Launch für mich so viel Klarheit in die Thematik gebracht. Durch die intensive Vorbereitung und Auseinandersetzung mit dem Thema bereits in der Werbephase wurde der Aufbau des Workshops für mich leicht und klar. Die Landingpage habe ich 14 Tage vor Anmeldeschluss ziemlich schnell im nächtlichen Flow erstellt.

Die Präsentation für die Einheiten sind in meinem Kopf gereift, bis ich zwei Tage vor Beginn die erste Einheit erstellt habe. Die nächsten Inhalte haben sich aus der Gruppe ergeben und habe ich spontan nach jedem Treffen geplant. Wie tief ich in ein Thema eintauchen kann, hängt immer von den TeilnehmerInnen und ihren Fragen ab. In allen Einheiten war genügend Raum und Zeit eingeplant, alle aufkommenden Fragen zu beantworten und zu diskutieren.

Das waren die Inhalte meines Workshops:

  • Überlegungen, welche Grenzen Kinder tagtäglich erfahren
  • eigene Erfahrungen mit Regeln und Grenzen
  • Möglichkeiten, die Kooperationsbereitschaft eines Kindes zu erhöhen
  • Tools für eine gelingende respekt- und liebevolle Kommunikation
  • Einführung in die Praxis der Reflexion und Situationsanalyse

Die Arbeit mit Eltern, Tagesmüttern und Pädagoginnen war mir so eine Freude, dass ich jedes Mal ordentlich überzogen habe. Vielen Dank an alle, die dabei waren!

Meine Hündin Ilvy war krank

Zwei Tage bevor mein Workshop startete, ist mir aufgefallen, dass meine Hündin Ilvy beim Spaziergang nicht wie gewohnt herumhüpft, Mäuselöcher ausbuddelt und meterweit vor mir spaziert. Erst habe ich gedacht, dass sie nur etwas müde sei. Am nächsten Tag wollte sie kaum aufstehen und humpelte die Stiegen herunter. Ich hatte das Gefühl, sie hätte einen Dorn in der Pfote. Doch als sie am Samstag – ja, der Tag, an dem mein Workshop startete – immer noch nur herumgelegen ist und sich nicht gerührt hat, hat mein Mann beschlossen, mit ihr in die Tierklinik zu fahren.

Nicht einmal das Pflaster an der Hinterpfote hat sie sich wie gewohnt gleich abgebissen!

Dort wurde eine Nierenentzündung diagnostiziert. Sie hat gleich Infusionen und Antibiotika bekommen, Blut wurde auch abgenommen. Das Humpeln wurde also von den Schmerzen im Rücken verursacht. Auch am Sonntag hat sie noch einmal eine Infusion bekommen. Am Nachmittag haben wir dann ein Anruf von einer sehr engagierten Mitarbeiterin der Tierklinik Mattersburg bekommen. Sie hat angenommen, dass die Entzündung die Folge eines Zeckenbisses war. Also sind wir am selben Tag noch einmal dorthin gefahren, um dem Hund ein weiteres Antibiotikum zu verabreichen. Vielen Dank für diese Bereitschaft am Sonntag, liebe Tierambulanz!

Im Laufe der nächsten Tage hat sich Ilvy erholt. Mein Mann ist noch insgesamt vier Mal mit ihr dorthin gefahren, um weitere Infusionen abzuholen und Blutkontrollen durchzuführen. Mittlerweile haben wir gemerkt, dass es ihr besser geht, weil sie sich geweigert hat, auf den Untersuchungstisch gehoben zu werden und ewig gebraucht hat, um aus dem Auto auszusteigen. Ich bin soo froh, dass es ihr wieder gut geht. Ich habe Tränen geweint und mir ganz viele Sorgen gemacht. Ilvy ist die tollste Hündin auf der ganzen Welt (welcher Hund nicht?). Der Gedanke, sie irgendwann einmal zu verlieren, macht mich unendlich traurig.

Dieses Foto ist vom Dienstag, dem 15. März. Wie man sehen kann, geht es ihr wieder so gut, dass sie in der Gatschlacke
(=Matschpfütze ;-)) baden kann!

Selbsterfahrungswoche zu meiner Geburt

Im Rahmen der Fortbildung zur Integration prä- und perinataler Erfahrungen nach Karlton Terry bin ich am 18. März zum dritten Mal nach Rastenfeld im Waldviertel gereist. Im Seminarhaus „die Lichtung“ findet zweimal jährlich eine Selbsterfahrungswoche zum Thema „Meine eigene Geburt“ statt. Gott sei Dank konnten wir diese Lokalität trotz Corona-Peak ohne Einschränkungen nutzen. Die vegetarische Verkostung dort ist einzigartig und die Übernachtung in einem Einzelzimmer mit Bad und WC in einer richtigen Burg Luxus für mich.

Diese Woche war intensiv an Erfahrungen. Die vierte Phase der Geburt beginnt, wenn das Köpfchen geboren ist. Da unsere Geburt unser Leben nachhaltig beeinflusst, hinterlassen auch eventuelle medizinische und pflegerische Interventionen nach der Geburt ihre Spuren. Ich habe viel über das Bindungsverhalten von Babys gelernt, wie Bindung überhaupt entsteht und was die Bindung stärken und schwächen kann.

Mitten im Wald befindet sich das Seminarhaus auf einer kleinen Anhöhe, die man zu Fuß von der Burg aus erreicht.

Mit der vierten Phase ist meine Selbsterfahrung den Geburtsprozess betreffend nun abgeschlossen. Endlich fertig geboren! Am letzten Tag der Woche haben wir unsere Geburten gefeiert und ich bin ganz leicht und singend durch den „Geburtskanal“, von singenden und tönenden Frauen flankiert, getanzt. Das hat mich so sehr berührt und gestärkt, dass ich voller Energie und Tatendrang wieder nach Hause gekommen bin.

Meine Blogartikel im Februar und März 2022

Zur Bewerbung meines Workshops „liebevoll Grenzen setzen“ habe ich einen Arikel geschrieben: 7 Tipps, wie du die Kooperationsbereitschaft deines Kindes erhöhst

Seit Anfang Februar fällt es mir schwer, regelmäßige Blogartikel zu schreiben. Nicht einmal einen Februar-Rückblick habe ich geschrieben. Keine Geschichte im Februar und keine im März. Dafür habe ich im Februar einen epischen Artikel über den Pikler-SpielRaum veröffentlicht. Für alle, die noch nicht wissen, was ich da genau anbiete und vor allem für diejenigen, die sich noch nicht entscheiden können, ob sie dabei sein wollen.

Ausblick April 2022

  • Ich habe definitiv vor, wieder mehr zu schreiben. Es warten Geschichten darauf, niedergeschrieben zu werden und es gibt immer wieder Ideen für den einen oder anderen Artikel.
  • Aus meinem Workshop hat sich ein weiterführendes Angebot ergeben: der Sunshine-Circle. Im kleinen Kreis haben sechs Frauen die Möglichkeit, mit mir gemeinsam tiefer in das Thema Reflexion und Situationsanalyse einzutauchen. Denn nur dann, wenn wir genau hinschauen, können wir begreifen, warum wir auf welche Art und Weise handeln oder sprechen. Der Sunshine-Circle startet Anfang Mai. Wenn dich dieses Angebot interessiert, kontaktiere mich gerne!
  • Nach den Osterferien startet ein neuer SpielRaum-Block mit acht Spieleinheiten und zwei Gesprächsabenden für Eltern.
  • In der Elterninitiative Storchennest findet am 30. April das zweite Einführungsseminar dieses Schuljahres statt, das ich wieder mitgestalten werde: „Kinder respektvoll begleiten – Erfahrungsschatz Storchennest.“
Mein Jänner 2022: mit meiner ersten Hypnose aus der Gefühlsachterbahn

Mein Jänner 2022: mit meiner ersten Hypnose aus der Gefühlsachterbahn

Mein Jänner war das reinste Gefühlschaos. Es beginnt ziemlich harmlos mit beflügelnden und inspirierenden Workshops, deren Inhalte ich gleich und sofort umsetzen will. Doch gleichzeitig falle ich tief und lande im Sumpf des Selbstzweifels. Und das gleich am Anfang des Jahres! Dank großartiger Unterstützung ist es mir schnell gelungen, mich selbst aus meinem Sumpf wieder herauszuziehen und im Hier und Jetzt zu landen. Ende des Monats kann ich von mir behaupten, wieder einen großen Schritt in meiner persönlichen Entwicklung gemacht zu haben. Die schönen, guten, wärmenden Gefühle bleiben am Ende und werden zusätzlich verstärkt durch strahlende Begegnungen.

Sigrun und der leere SpielRaum – der Beginn einer emotionalen Talfahrt

Anfang Jänner sehe ich mir durch die Bank alle Workshops und Masterclasses von Sigrun an. Eine wirklich inspirierende Persönlichkeit, von der ich unsagbar viel Wissen für mich behalten konnte. Die Workshops beflügeln mich, machen aber gleichzeitig etwas Komisches mit mir. Sie machen mich klein. Ja, ich bekomme beim Ansehen/Anhören das Gefühl, ich müsste jetzt sofort durchstarten, denn wenn ich auch ein funktionierendes Business haben will, muss ich erst das machen, dann das und anschließend das. Und wenn ich Punkt 3 versäume, dann wird das sowieso nie was. Puh, das setzt mich ordentlich unter Druck.

Der Druck, den ich durch die permanente Beschäftigung mit dem Aufbau eines Online-Business spüre, machte mich klein und unsichtbar. Ich habe mich entschieden, in der content society weiter zu bloggen. Aber ich schaffe es nicht, meine Webseite zu öffnen, geschweige denn, einen Satz zu schreiben. Die Workshops versetzen mich in eine Starre. Ein Gefühl, das ich zwar kenne, aber wirklich selten aufkommt.

Meine social-media Kanäle bleiben unbespielt und für meinen SpielRaum, der nach den Weihnachtsferien starten sollte, trudeln zu wenige Angebote ein. Eh klar, denke ich jetzt. Wer mit seinem Angebot nicht hinausgeht, der wird auch keine Resonanz bekommen. Vor zwei Wochen hat mich das in einen tiefen Selbstzweifel katapultiert und plötzlich konfrontierte ich mich mit Fragen wie: Kann ich das überhaupt? Bin ich dafür gut genug? Will ich das?

meine erste Hypnosesitzung – ich stehe wieder auf

Meine ganz persönliche Coachin Iris Weinmann arbeitet seit Kurzem mit Hypnosetechniken. Meine Selbstzweifel sind Anlass und Grund genug, das einmal mit ihr auszuprobieren. Aber ganz ehrlich: Ich war ein bisschen skeptisch. Okay, nicht nur ein bisschen. Nie im Leben hätte ich geglaubt, dass Hypnose über Zoom funktionieren könnte!

Aber durch Iris´ unaufgeregte Begleitung kann ich mich tatsächlich hundertprozentig darauf einlassen. Und so werde ich in einem Trance-Zustand, den ich vorher noch nicht kannte und niemals als diesen beschrieben hätte zurück zum Ursprung gelenkt. Ich reise an einen Ort, der rot und warm ist. Mein Körper sieht aus wie der eines kleinen Wurms. Und als ich an dem Zeitpunkt angekommen bin, spüre ich tatsächlich einen Schock. Ein Zustand, der mich erstarren lässt und mich am liebsten umdrehen lässt. Und da weiß ich, wo ich angekommen bin: Meine Mama hat gerade bemerkt, dass es mich gibt!

So groß war ich in meiner Erinnerung, als ich entdeckt wurde (Foto: Ed Uthman)

Dass diese Hypnosesession mich so weit zurückgeführt hat, nämlich in mein pränatales Leben, ist kein Zufall. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit den Auswirkungen der Schwangerschaft und der Geburt auf unser Verhalten. Dass die Entdeckung einer Schwangerschaft für das Kind ein Schock sein kann, ist kein Geheimnis. Und hier verstecken sie sich: unsere tiefen innersten Ur-Gefühle. Und es ist wunderbar, wenn wir endlich herausfinden, woher sie kommen. In meiner Rückführung kann ich mich als erwachsene Daniela meinem kleinen Ich widmen, es trösten, es aufklären und somit aus der Schockstarre holen.

Wenn du mehr zu diesem Thema erfahren möchtest, schreib mir gerne!

Ich blogge weiter – und finde ein Motto für 2022

Am Tag meines Coachings mit Iris mache ich bei 12 von 12 mit. Das erscheint mir gerade noch machbar. Für ein Jahresmotto kann ich mich zu diesem Zeitpunkt gar nicht entscheiden. Ich spreche über zwei Wochen mit meiner Blogbuddy Eva über mögliche Motti. Aber nichts gefällt mir so recht.

Am 21. Jänner dann, sprudelt es nur so aus mir heraus: Ich veröffentliche endlich ein Jahresmotto!

Mein Motto des Jahres 2022: authentische Sichtbarkeit

Ich entscheide mich dafür, dass es wunderbar ist, gesehen und entdeckt zu werden! Allerdings bitte unaufgeregt und mit der nötigen Ruhe. Und definitiv ohne Druck, denn der bedingt sonst wieder das Gegenteil.

Eine Woche später veröffentliche ich gleich zwei Artikel hintereinander. Endlich schreibe ich seit langem wieder einmal eine Geschichte, die schon lange in meinem Kopf schwirrt.

Hier geht´s zur Geschichte

Aus meiner Geschichte wächst am gleichen Wochenende noch die Idee, doch meine liebsten Spielideen für den Winter im Schnee zu sammeln. Das Gefühl bei der Veröffentlichung ist eine Mischung aus Stolz und dem Wissen, dass das genau das ist, was ich machen will. Schreiben. Für alle, die das lesen wollen, aber hauptsächlich für mich.

Spielideen im und mit Schnee

Die Taufe meiner Nichte Frida

Am 30. Jänner wird meine bereits dritte Nichte getauft. Das Erlebnis war so wunderbar, dass ich es unbedingt festhalten muss:

Am Beginn der Zeremonie ist die drei Monate alte Frida noch ziemlich neugierig. Noch bevor es zum Altar geht, sagt der Pfarrer einige Worte über die Eltern und die Patin und fügt hinzu: „Natürlich nur, wenn Frida das zulässt.“ Wow, denke ich mir, wie fortschrittlich!

In der Kirche dann beginnt das Baby am Arm ihrer Patin zu weinen. Nachdem sie sich nicht beruhigt, bittet der Pater die Tante, Frida ihrer Mama zu geben. Auch da ist es für die Kleine nicht möglich, sich zu beruhigen. Darauf der Pater: „Also, ich kann warten. Wenn sie eine Pause braucht, kein Problem. Möchtest du sie stillen?

Die Wichtigkeit, die Bedürfnisse eines Taufkindes in den Vordergrund zu stellen, sind in dieser Kirche nicht nur angekommen, sie wird auch tatsächlich gelebt. Denn meine Schwester hat sich kurz mit ihrem Baby zurückgezogen, bis sie sich beruhigen konnte. Danach ging es weiter, unaufgeregt und konventionslos. Ich wünsche mir, dass noch mehr Menschen sich trauen, ihre Dogmen, Glaubenssätze oder starren Strukturen über Bord zu werfen. Nicht immer, aber immer dann, wenn es um die echten Bedürfnisse unserer Kinder geht.

Was war sonst noch los im Jänner?

  • In den Weihnachtsferien spielen wir fast täglich „Die Abenteuer des Robin Hood“. Ein Spiel von Michael Menzel, das bei Kosmos erschienen ist. Eine befreundete Familie hat es für Weihnachten besorgt, aber sie kamen leider gar nicht damit zurecht. Also kommen wir sozusagen gratis zu einem wunderbaren Spielgenuss.
  • Mein Mann und ich feiern am 21. Jänner unser 31jähriges Beisammensein. Dazu machen wir am 20. einen Ausflug zum Neusiedlersee und nehmen uns am 21. Zeit für ein ausgiebiges, feines gemeinsames Frühstück
  • Am 28. machen wir einen Ausflug in den Lichtergarten „Illumina“ im Schlosspark Laxenburg

Absolut empfehlenswert! Auch für Kinder. Am meisten mochte ich tatsächlich die musikalisch untermalte Wassershow.

Die Bilder sind aus einem Video geschnitten und dementsprechend schlecht. Stelle dir jetzt noch den Donauwalzer dazu vor, dann bekommst du schon einen Einblick. Oder du fährst einfach nächstes Jahr selber hin! Das spiegelt übrigens perfekt mein Ende-Jänner-Gefühl: pompös, groß, einzigartig, farbenprächtig. So soll es sein.

Darauf freue ich mich im Februar:

  • Auf die Semesterferien!!
  • Einen neuen SpielRaum-Start
  • und alles, das sonst noch so eintrudelt 🙂
Monatsrückblick November 2021 – von der Quarantäne in den Lockdown

Monatsrückblick November 2021 – von der Quarantäne in den Lockdown

Die Katze macht das einzig Richtige. Schwanz einziehen, Augen zu und schlafen. Ein bisschen habe ich es so wie die Katze gemacht, denn alles, worauf ich mich im November gefreut habe, ist ins Wasser gefallen. Oder eigentlich der Pandemie zum Opfer. Denn weder gab es einen neuen SpielRaum-Block, noch einen SandSpielRaum. Sogar den 19. Geburtstag meines Sohnes mussten wir coronabedingt maskiert feiern.

Ich habe die Zeit zu Hause genützt, um einige Elterncoachings zu machen, ein neues Freebie zu schreiben und mit meinem Corona-Kind Zeit zu verbringen.

Corona im Hause Scheurer – 10 Tage Quarantäne für den Jüngsten

Wie ich bereits am Freitag, den 12. November berichtet habe, wurde mein jüngster Sohn in der Schule positiv auf Corona getestet. Er war die ganze Woche schon nicht in der Schule, weil er über Kopfschmerzen und Schnupfen klagte. Wir testen regelmäßig und auch am Donnerstag war sein Antigentest noch negativ. Auch der PCR-Gurgeltest von Freitag fiel interessanterweise noch negativ aus, weshalb wir der Meinung waren, dass die Antigentests vom Vormittag wohl falsch positiv angezeigt hätten. Lies dazu gerne die Vorgeschichte hier!

Am Montag darauf war dann ein weiterer PCR-Test positiv und somit die Quarantäne für 10 Tage angesetzt. Mittlerweile ging es dem Jungen wieder soweit gut, aber tja. Positiv ist positiv.

Quarantäne verlangt nach speziellen Aktivitäten gegen Langeweile 🙂

Da mein ältester Sohn gerade in der Intensivstation arbeitete, ging er uns allen komplett aus dem Weg. Er hat ausschließlich den SpielRaum-Eingang benutzt und trug in der Küche immer Maske. Was schon ziemlich befremdlich war. Denn auch den Geburtstag meines mittleren Sohnes mussten wir demnach maskiert verbringen, was uns das Singen von Happy Birthday irgendwie vermiest hat.

Mein Mann verbrachte die Quarantänewoche im Homeoffice und ich durfte auch nicht in den Kindergarten. Den SpielRaum habe ich natürlich auch abgesagt. Die Quarantäne endete genau einen Tag nach dem neu verkündeten Lockdown. YEAH!

Übrigens: alle anderen Familienmitglieder sind (dank Impfung?) gesund geblieben!

Ein neues Freebie – eine Liste mit über 100 Spielmaterialien, die zum freien Spiel einladen

Dank Quarantäne hatte ich also genügend Zeit, mir etwas Neues auszudenken. Als habe ich mich an eine Arbeit gemacht, die mir schon länger im Kopf herumgegeistert ist. Eine Liste mit Spielsachen, die das freie Spiel unterstützen. Darin habe ich über 100 Materialien aufgelistet, zum Selbermachen oder Kaufen, von ganz einfach aus der Küchenschublade bis hochwertig mit Links zu den jeweiligen Herstellern. Aufgelistet habe ich die Dinge in jeweilige Entwicklungsetappen, denn für jedes Alter braucht ein Kind eine andere Umgebung, um die Welt und ihre Geheimnisse zu entdecken.

Bisher wurde das Dokument 43 Mal heruntergeladen!

Virtuelles Treffen der SpielRaum-AG

Am 25. November traf ich mich endlich mal wieder mit meiner geliebten SpielRaum-AG. Die Frauen dieser Arbeitsgemeinschaft treffen einander zum regelmäßigen Austausch und Intervision. Diese Treffen fanden früher alle sechs Wochen statt, doch leider hat eine Pandemie diesen Rhythmus etwas durcheinandergebracht.

Seit wir einander im Real-Live gesehen haben, sind mittlerweile tatsächlich Jahre ins Land gezogen. Im Juni 2019 haben wir gemeinsam ein Wochenende in der Steiermark verbracht. Einige habe ich also seit über zwei Jahren nicht mehr geherzt. Wir kennen einander seit vielen Jahren und diese Gemeinschaft bedeutet mir mehr als nur ein kollegiales Austauschen. Es verbindet uns eine respektvolle Lebenshaltung, aus der eine tiefe Freundschaft gewachsen ist.

Meine Blogartikel im November

Es sind 4 Blogartikel im November entstanden, allerdings habe ich dieses Monat keine Geschichte geschrieben. Da ich nicht viel im Kindergarten war, habe ich auch kaum Schlussgeschichten erzählt. Und sämtliche Geschichten, die ich so in meiner Ablage hatte, fand ich einfach nicht passend oder sie ließen sich einfach nicht auf Papier bringen. Naja, vielleicht schaffe ich es ja im Dezember! Dann, wenn ich die Möglichkeit habe, mit den Kindern wieder gemeinsam Geschichten zu erfinden.

Dafür habe ich einen feinen, langen, sehr informativen Artikel für den Adventkalender der Content-Society geschrieben. Diesen Artikel findest du im 5. Türchen!

Was war sonst noch los im November?

  • Ich habe einen humorvollen Newsletter geschrieben, auf den ich zahlreiche Rückmeldungen erhalten habe. Nur leider habe ich darin Fake-News verbreitet. Ich gehe eben mit der Zeit…

Darauf freue ich mich im Dezember:

  • auf den Jahresrückblog 2021 – Ich blogge in einer Community von über 1000 Frauen unter der Leitung von Judith Peters meinen Jahresrückblick!
  • Auf die Adventzeit im Storchennest – ich mag die schönen Aktivitäten, die sich im Nest vor Weihnachten immer ergeben: Kerzen tropfen, Kerzen ziehen, verschiedene Basteleien, Äpfel, Maroni und Kartoffel braten – und das beste: Kekse backen
  • auf Weihnachten – ich mag Weihnachten mal mehr, mal weniger gerne. Dieses Mal finde ich es schön, vor allem, weil Lockdown ist – verschenkt wird Zeit und ein bisschen Geld, das macht´s einfacher.
Monatsrückblick Oktober 2021 – jede Menge miteinander

Monatsrückblick Oktober 2021 – jede Menge miteinander

Im Oktober habe ich so viele Menschen getroffen, wie schon lange nicht mehr. Ich hatte ein Treffen mit einer burgenländischen Kinderbuchautorin, habe meinen ersten Tag der offenen Türe veranstaltet, den Frauenkunsthandwerksmarkt in Eisenstadt besucht und begab mich erneut auf eine besondere Forschungsreise – diesmal: Phase 3 meiner Geburt.

Das Wetter im Oktober war teilweise so wunderbar warm, dass es einige Barfußläufe in meinem Garten erlaubt hat. Wir hatten eine reiche Oktoberernte und

Ein Nachmittag mit Sabine Bunt, Sunny und Honey

Sabine Rabel alias Sabine Bunt ist eine burgenländische Kinderbuchautorin und veröffentlichte im Sommer ihr erstes Buch: Sunny und Honey im Hühnerglück. Ich durfte mit ihr einen Nachmittag verbringen und sie erzählte mir alles über die Entstehung ihres ersten Werkes. Die künstlerisch begabte Kindergartenpädagogin hat ein bezauberndes Buch erschaffen, das Mut zur Einzigartigkeit macht. Über den Sommer hinweg hat sie es geschafft, ihr erstes Kinderbuch fertig zu stellen und gleich auch über einen kleinen österreichischen Verlag zu veröffentlichen. „Es war mir wichtig, dass alles so ist, wie ich das möchte.“ sagte sie in unserem Treffen. Ich gratuliere dir, liebe Sabine, nochmal ganz herzlich zu deinem entzückenden Erstlingswerk! Und wisst ihr was? Der Nachfolger ist bereits am Entstehen!

Beratung und Coaching für Eltern

Meine Beratungspakete für Eltern werden immer öfter gebucht, sodass mein Terminkalender so voll ist wie schon lange nicht mehr. Im März hatte ich noch das Gefühl, dass dieses Angebot wohl ein Leerlauf werden würde, aber ich muss zugeben, die Anfragen häufen sich und das macht mich glücklich. Ich liebe es wirklich, Eltern mit kleinen Impulsen Lichtblicke zu geben und dafür zu sorgen, dass sie sich verstanden fühlen. Mit der Einführung der Pakete, in der jeweils ein abschließendes Reflexionsgespräch stattfindet, fühle ich mich deutlich wohler als mit Einzelstunden, weil ich auch nach der Beratung nachvollziehen kann, welchen Nutzen unser Gespräch gebracht hat.

Neben der Arbeit im SpielRaum brenne ich für diese Beratungstätigkeit. „Ich fühle mich bei dir so gut aufgehoben.“ sagte letztens eine Mama zu mir. Und ja, das glaube ich auch. Ich mache diese Arbeit so gerne und freue mich über alle kleinen Schritte, die zu einer gelungenen und respektvollen Eltern-Kind-Beziehung beitragen.

IPPE Fortbildung – Phase 3 der Geburt

Nach den sechs Ausbildungsmodulen zur Babytherapie habe ich mich natürlich auch für die Selbsterfahrungswochen des Instituts für prä-und perinatale Integration entschieden. Nachdem die zweite Woche im März leider nur online stattfand, war ich sehr glücklich, wieder ins Seminarhaus „die Lichtung“ im Waldviertel fahren zu dürfen. Das Seminarhaus steht mitten im Wald, die Zimmer sind in der Burg Rastenfeld untergebracht. Das Ambiente dort ist einzigartig.

Eine ganze Woche durfte ich mich dort also mitten im Wald um die dritte Phase meiner Geburt kümmern und erforschen, welche Glaubenssätze ich aus dieser Zeit mit in mein Leben gebracht habe und welche Verhaltensweisen ich benutze, wenn ich mal anstehe. Die dritte Phase der Geburt beginnt, nachdem sich das Köpfchen in den Geburtskanal gedreht hat und die Stirn am Sakrum ansteht. Dann musst du deinen Kopf in den Nacken strecken, um geboren zu werden. Ich habe vor, diese Woche noch einmal in einem Blogartikel revue passieren zu lassen und diese Phase noch einmal näher zu beschreiben.

Wald in herbstlichen Farben
Meine Woche im Waldvierteler Wald mit wunderbarem Herbstambiente

Meine Blogartikel im Oktober

Weil da ja doch ganz schön was los war im Oktober, muss ich zugeben, dass ich das mit dem Bloggen nicht so geschafft habe, wie ich mir das Anfang des Jahres vorgestellt habe. So wunderbare Vorschläge gab es in der Content Society und ich habe keinen davon geschafft! Was natürlich nicht heißt, dass ich diese Themenvorschläge niemals verbloggen werde. Geduld, Geduld. Alles auf einmal geht eben nicht. Und so gibt´s diesmal bloß drei Blogartikel in einem Monat:

Was war sonst noch los im Oktober?

  • Reiche Ernte: wir haben Äpfel, Trauben, Quitten, Kürbisse und Zucchini geerntet
  • Frauenkunsthandwerksmarkt in Eisenstadt: Ich liebe Kunsthandwerk! Mit meiner lieben Freundin Sabine habe ich all die wunderbaren selbstgemachten Dinge durchstöbert und hemmungslos geshoppt. Für den SpielRaum erstand ich süße kleine Bürsten von der Bürstenmacherin Melanie Eckhardt, die eine weich, die andere etwas härter. Und noch mehr Bürsten für mich. Und ein Bild von Katharina Fruhmann für meine liebe Schwester, die am 10.10. zum zweiten Mal Mama geworden ist 🙂

Darauf freue ich mich im November:

  • auf den 19. Geburtstag meines Sohnes Jonas
  • den Beginn des nächsten SpielRaumes am 29.11.
  • den SandSpielRaum am 17.11.

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