Daniela Scheurer

gemeinsam.spielend.wachsen.

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Mein 12. April 2022 – vom Feuer umrahmt

Mein 12. April 2022 – vom Feuer umrahmt

Ich mach mit bei 12 von 12! Und so poste ich auch heute 12 Fotos von meinem 12. April. Und weil ich es im März nicht geschafft habe, habe ich diesmal doppelt Freude daran. Wenn du mehr von „12 von 12“ willst, dann guck mal hier rein, da gibt’s nämlich noch mehr Fotostorys von diversen interessanten BloggerInnen 🙂

Der 12. April 2022 war für mich ein überragender Tag. Erst hatte ich eine Infoveranstaltung für den nächsten Pikler-SpielRaum Block, der nach Ostern beginnen wird. Am Nachmittag habe ich mich mit einer langjährigen Bekannten getroffen und uns über unsere Visionen ausgetauscht – und bemerkt, wie viele Gemeinsamkeiten uns eigentlich verbinden.

1/12: Gleich nach dem Aufstehen mache ich erst einmal Feuer im Ofen von meinem SpielRaum. Er sorgt für eine wohlige Wärme und ich liebe dieses morgendliche Ritual.
2/12: Draußen ist es frühlingshaft und sonnig. Es wird bestimmt ein schöner Tag werden.
3/12: Heute ist „Tag der offenen Türe“ in meinem SpielRaum. Hier ist die Türe zwar noch zu, aber gleich bekomme ich Besuch von drei interessierten Mamis mit ihren Kindern. Dieses kostenlose Angebot dient dem gegenseitigen Kennenlernen.
4/12: Im SpielRaum ist bereits alles vorbereitet zum Spielen, Staunen und Erkunden. Hier können Eltern und Kinder in den Pikler-SpielRaum reinschnuppern und Fragen zum Angebot stellen.
5/12: Zu Mittag hole ich Bärlauch aus meinem Garten und koche daraus eine g’schmackige Suppe.
6/12: Der Koch-Sohn kümmert sich derweil um eine leckere Nachspeise, die wir mit Topfen und Marmelade verzehren.
7/12: Mein Weg im Vorgarten wurde vor kurzem neu gemacht. Jetzt muss niemand mehr durch den Matsch waten.
8/12: Am Nachmittag besuche ich Therese Tripold. Sie ist Expertin für Validation und Tanzpädagogin und ihr junger Hund Pablo ist ein ganz süßer Kuschler.
9/12: Unsere Haltung Menschen gegenüber ist sich sehr ähnlich. In ihrem Garten tauschen wir uns über unsere großen Visionen aus. Auch die decken sich in manchen Bereichen.
10/12: Dieser Farbkasten ist für meine Augen das reinste Vergnügen. Jeden einzelnen Stift, jede einzelne Farbe will ich ausprobieren.
11/12: Ob dieser Gartenstuhl auch eine große Vision hat?
12/12: Am Abend machen wir noch ein schönes Ritual: Wir verbrennen unsere negativen Glaubenssätze im Feuer.
Mein 12. Februar 2022: Eis ´n´ Stadt statt SpielRaum putzen

Mein 12. Februar 2022: Eis ´n´ Stadt statt SpielRaum putzen

In dem Format 12 von 12 dokumentiere ich jeweils den 12. eines Monats mit 12 Bildern. Wenn du das gerne magst, findest du bei „draußen nur Kännchen“ noch viel mehr davon!

Heute will ich eigentlich meinen SpielRaum wieder babyfein machen. Aber Vater und Sohn haben am Vormittag die spontane Idee, einen ganz bestimmten Buchladen zu besuchen. Also machen wir einen Ausflug in die Landeshauptstadt Eisenstadt. Am Nachmittag hatte ich dann doch noch genug Zeit, um zumindest das Spielzeug zu waschen. Geputzt wird eben morgen.

1/12: Guten Morgen! Wie jeden Samstag gibt es gegen 11:00 bei uns großes Frühstück, nachdem mein Mann am Vormittag den Wochenendeinkauf erledigt hat und alle anderen bis dahin im Bett bleiben.
2/12: Mein SpielRaum hat sich während der Quarantäne in ein Fitnessstudio verwandelt. Das sollte sich heute ändern, aber Mann und Kind haben einen besseren Vorschlag.
3/12: Diese Flasche in meinem Auto nervt total. Bei jeder Kurve scheppert sie von einer Seite zur anderen. Sie liegt schon Ewigkeiten da drin. Nun ja, auch heute hab ich sie da nicht rausgeholt!
4/12: Während der Fahrt entdecken wir diesen Weihnachtsmann. Ob ihn jemand vergessen hat? Oder er macht freiwillig Überstunden bzw. Übertage und Übermonate, damit er endlich irgendwann mit dem Unsinn aufhören kann.
5/12: So, da ist er, der heißersehnte Buchladen in Eisenstadt. Wir werden Stunden da drin verbringen.
6/12: Dieses Buch muss unbedingt mit, das will ich schon seit Weihnachten. Von Ursula Poznanski darf nichts in unserer Sammlung fehlen.
7/12: Ich genieße mein erstes Eis des Jahres in der Sonne und freu mich über meine neue Wortkreation: Eis´n´stadt!
8/12: Zu Hause angekommen kümmere ich mich dann doch noch um das Spielzeug. Einen Teil davon wasche ich nur kurz ab, vor allem die Sachen aus Holz.
9/12: Um den anderen Teil kümmert die Spülmaschine. Ja, auch die Waschmaschine ist bereits eingeschaltet.
10/12: Ich liebe diese schönen Bambusschüsseln und alle meine verschiedenen Körbchen.
11/12: Erdäpfelsalat gehört definitiv zu meinen Lieblingsspeisen!
12/12: Noch eine Runde „Kartograph“ mit Mann und Sohn. Tja, „Der dicke E.“ hat diesmal „Lady D.“ um 10 Punkte übertroffen. Ob es an den Stricknadeln im Wappen gelegen hat?

Vielen Dank fürs Mitlesen!

Mein 12. Januar 2022 – nicht viel und doch so viel

Mein 12. Januar 2022 – nicht viel und doch so viel

Die Bloggerei geht weiter – und beginnt heuer mit meinem Lieblingsformat: 12 von 12

Ich nehme dich mit durch meinen Tag, an dem eigentlich nicht viel Sichtbares passiert ist, aber in mir drinnen so viel verändert hat . Mehr 12von12 findest du bei Caroline bei draußen nur Kännchen!

1/12: Ich stehe spät auf, alle Kinder sind außer Haus und ich habe den Tag heute für mich. Draußen scheint die Sonne, aber es ist superkalt. -5 Grad
2/12: Erstmal hole ich die Post herein. Beim Frühstück lese ich nämlich gerne Zeitung.
3/12: Lollo, die alte Katze sonnt sich auf dem Dach. Ich freue mich, dass ich endlich mal ein gutes Foto von ihr mache. Ihre Fellfarbe macht es nicht einfach, gute Fotos von ihr zu bekommen.
4/12: Ich trinke meinen Kaffee fast ausschließlich aus dieser Tasse. Ich will mir gar nicht vorstellen, was ich mache, wenn die mal kaputt geht.
5/12: Ich mache mich mit den Hunden auf zu einem megalangen Spaziergang. Obwohl es so kalt ist, ist es schön, draußen zu sein.
6/12: Hinter meinem Haus beginnen die Felder. Von hier mache ich einen großen Bogen um das Dorf.
7/12: Ich kriege Wilson nicht dazu, in die Kamera zu schauen.
8/12: Um 13:00 treffe ich mich mit Iris zu einem Coaching. Wir arbeiten mit Hilfe einer Hypnose an sehr sehr alten Mindsetthemen.
9/12: Gelöst, glücklich und lebendig fühle ich mich nach der Hypnosesitzung. Ich laufe noch mal eine Runde durch den Garten
10/12: Eigentlich wollte ich heute gar nicht mehr viel machen. Aber Sohnemann hat keine Zeit für mich, deshalb sehe ich mir die Aufzeichnung von Sigruns Workshop an. Passt gut, weil es wieder um Mindset geht.
11/12: Der Hund hat immer Zeit für mich. Wir kuscheln eine Weile vor dem warmen Kachelofen.
12/12: Bevor ich meine 12 Bilder hochlade, klicke ich noch durch einige andere bebilderte Tage. Yvonnes Tasse mag ich auch. Vielleicht sollte ich mit eine zweite Lieblingstasse zulegen.

Mein 12.12.2021 – gemütlicher Adventsonntag mit Sturmschäden

Mein 12.12.2021 – gemütlicher Adventsonntag mit Sturmschäden

In dem Format 12 von 12 dokumentiere ich jeweils den 12. eines Monats mit 12 Bildern. Wenn du das gerne magst, findest du bei „draußen nur Kännchen“ noch viel mehr davon!

Mein 12. Dezember war ein ganz normaler Sonntag. Lange schlafen, Mann und Kindern die Küche überlassen und ein meine Familie und Tiere genießen.

1/12: Guten Morgen! Es ist 10 Uhr, als ich das Bett verlasse. Draußen ist es stürmisch und ungemütlich.
2/12: Noch vor dem Frühstück packe ich die Kekse, die wir gestern gebacken haben, in die Dosen. Aus den Augen, aus dem Sinn. Damit wir an Weihnachten auch noch was davon haben.
3/12: Meine schwarze Katze Lollo ist mittlerweile 16,5 Jahre alt und erstaunlich fit für ihr Alter. Für ein Stück Wurst geht sie aufs Ganze.
4/12: Der gestrige Sturm hat die Thujen der Nachbarn auf unsere Eingangsstiegen geweht. Grmpff
5/12: Das Netz, das über dem Hühnerstall zu deren Schutz gespannt war, hat dem vielen schweren Schnee nicht standgehalten. Da müssen wir uns wohl etwas anderes einfallen lassen. Aber den Hühnern geht´s gut, sie mögen den Schnee aber auch nicht so gerne.
6/12: Ilvy wird morgen operiert, weil sie eine große verwachsene Brustwarze hat. Damit sie sich das nicht abbeißt, lassen wir es lieber entfernen. Am Foto kann man das ein bisschen erkennen.
7/12: Drei bis vier Männer kochen Lasagne. Ich verkrümel mich lieber in mein Arbeitszimmer und gehe dem Chaos aus dem Weg. Wenn ich wiederkomme, ist alles wieder gut!
8/12: Während in der Küche gestritten, gesungen und gekocht wird, schreibe ich nebenan an meinem Jahresrückblick. Immerhin soll er am 20. veröffentlicht werden.
9/12: Lasagne fertig, Küche eher nicht. Aber ich bin zuversichtlich, dass das noch wird. Auf der Lasagne ist definitiv zu viel Käse für mich. Die Köche meinen, es könnte durchaus noch mehr drauf sein.
10/12: Heute ist der dritte Adventsonntag. Ich bringe ein bisschen Weihnachtsstimmung in die gemütliche Runde. Nachdem alle Kinder gerade noch da sind, wird geplaudert und gescherzt, bevor sie wieder verschwinden.
11/12: Wir spielen einige Runden „Skyjo“, das wir zu Nikolaus bekommen haben. Wir mögen es sehr, weil es schön kurzweilig und schnell ist. Danach spielen wir noch eine Runde „Genial“
12/12: Abends hole ich noch meinen Wochenplaner und mein Journal raus und halte die wichtigsten Dinge fest. Rituale sind wichtig. Dieses mag ich besonders gerne.

12 von 12: mein 12 November in 12 Bildern – Entspannt trotz coronaler Nebenwirkungen

12 von 12: mein 12 November in 12 Bildern – Entspannt trotz coronaler Nebenwirkungen

Den 12. jeden Monats mit 12 Bildern zu dokumentieren, gehört mittlerweile zum festen Bestandteil meines Blogs. Wenn dir das Format gefällt und du gerne in interessanten Blogs stöberst, findest du hier noch mehr davon.

nebliger Novembertag
1/12: Es ist ein kühler, vernebelter Novembermorgen bei ca. 3 Grad! Weil ich den 12. Oktober fast vergessen habe, habe ich mir für heute tatsächlich eine Erinnerung gestellt! Um 7:00 mache ich mein erstes Foto. Um 7:30 sperre ich den Kindergarten auf.
2/12: Natürlich nicht ohne meinen morgendlichen Kaffee. Stark und Groß. Jeden Morgen aus meiner Lieblingstasse, die ich mir vor 4 Jahren in Irland gekauft habe. Mit einem Schuss Soja Vanillemilch.
3/12: Ich räume ein bisschen auf und bereite alles für den Tag vor. Das Bröselreiben ist eines der Lieblingsaktivitäten unserer Kindergartenkinder im Storchennest. Gestern hat wohl jemand vergessen, seine Brösel einzupacken und mit nach Hause zu nehmen.
4/12: Es war ein sehr feiner Vormittag mit vielen spannenden Aktivitäten. (Oh, ich liebe meine Arbeit wirklich!) Dieses besondere Werk durfte ich sogar fotografieren.
5/12: Nachdem der Antigentest meines Sohnes in der Schule zwei Mal ein positives Ergebnis anzeigte, musste er natürlich gleich nach Hause gehen. Er hat sofort einen PCR-Test gemacht, den sein Bruder noch am Vormittag zur Abgabestelle gebracht hat. Wir vereinbaren Maßnahmen unter den Geschwistern, sollte das Testergebnis tatsächlich positiv sein. (Der Älteste arbeitet derzeit auf einer Intensivstation, der Mittlere in der Gastronomie). Zu Mittag bekomme ich einen Anruf von der Behörde und schnell danach den „Absonderungsbescheid“. Bereits zum zweiten Mal.
6/12: Nach der ganzen Aufregung heize ich erstmal den Kachelofen ein und versuche, mich davor etwas zu entspannen.
7/12: Die Katze tut das schon und hat es sich auf meinem „Arbeitsplatz“ bequem gemacht. Sie ist bestimmt so müde, weil sie schon so viel für mich erledigt hat!
8/12: Nein, hat sie definitiv nicht. Alles, was hier in meinem neuen Freebie steht, ist meinem Kopf entsprungen. Die Katze war daran NICHT beteiligt! Ich arbeite an einer Sammlung von Spielsachen, die Babys und Kleinkinder für ihr freies Spiel wirklich brauchen.
9/12: Quarantäne ist langweilig, aber nicht, wenn gerade so wundervolle Weihnachts-Bilderbücher am Wohnzimmertisch liegen, über die ich vor Kurzem gerade geschrieben habe! Gottseidank bin ich jemand, der sein Zeug nicht so schnell wieder wegräumt. Denn die Geschichten von Findus kann man immer lesen, auch, wenn man schon 14 (oder 47) ist!
10/12: Der Quittenbaum verliert immer als Allerletzter seine Blätter! Ich schnappe mir meine Hunde und mache noch einen Abendspaziergang. So lange ich noch darf. Mal schauen, wie das jetzt weitergeht. Für morgen haben wir einen weiteren Testtermin bekommen.
11/12: Dieses Buch liegt seit Tagen auf dem Kästchen in unserer Toilette. Und jeder blättert darin. Und weiß über die Evolution unseres Gehirns jetzt bestens Bescheid. Deshalb habe ich es jetzt wieder auf den Wohnzimmertisch gelegt. Neben all den anderen Kram.
12/12: Mein mittlerer Sohn hat Cannelloni mitgebracht. Er arbeitet in der gehobenen Gastronomie (3 Hauben!) und wollte sie mit seinem Wohnungsbuddy verarbeiten. Da der leider die nächsten 10 Wochen in der Berufschule ist, haben wir sie abgestaubt. Am Sonntag gibt es also Cannelloni – die Quarantäne ist demnach gerettet!

PS: Das Testergebnis meines Sohnes ist übrigens negativ, die Quarantäne geht trotzdem weiter, bis das Ergebnis des morgigen Tests eingetroffen ist. Ich leg dann mal ein paar Bilderbücher auf den vollgerammelten Tisch!

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