Hör auf dein Bauchgefühl!

Liebe:r …

Mein ältester Sohn ist diesen Sommer 21 Jahre alt geworden, der Jüngste 14!

Glaub mir, irgendwann ist es bei dir auch soweit und du denkst: „Ach, wie die Zeit vergeht!“

Wenn ich solche Sätze sage, denke ich an meine Uroma zurück, die das immer sagte. Als ich allerdings klein war, konnte ich mit solchen Sätzen gar nichts anfangen. Tja, so ändern sich die Zeiten 😉

Als mein erster Sohn 2 Monate alt war (als vor ziemlich genau 21 Jahren!), habe ich das Tragetuch für uns entdeckt. Er wollte nicht im Kinderwagen liegen, also habe ich ihn getragen. Das war mit dem Tuch super praktisch. Allerdings war ich die Einzige damals in der Stadt und wurde von allen Seiten schief angesehen, wie ich da mit dem Baby im Tuch durch die Fußgängerzone marschierte…

Kennst du dieses Gefühl?

Etwas anders zu machen, weil dein Bauchgefühl sagt, dass es gut für dich und dein Kind ist. Und wenn du dafür schief angeschaut wirst, hast du das Gefühl, dich rechtfertigen zu müssen. Und dann beginnst du zu überlegen, warum du das eigentlich anders machst als alle anderen.

Also habe ich begonnen, Bücher zu lesen, mich zu informieren. Ich habe nach Antworten gesucht, damit ich mich schlagfertig rechtfertigen konnte, sobald mich jemand auf das Tuch ansprach.

Und tatsächlich, eines Tages fragte mich eine mir unbekannte Frau auf der Straße: „Kriegt denn der Kleine da drinnen genug Luft?“

Und was habe ich geantwortet?

Na, was glaubst du?
Etwas gescheites? Etwas, das ich gelesen habe?

Nein.

Ich hab gar nichts geantwortet.

Ich bin auf der Straße gestanden, habe auf meinen Sohn geblickt, der dort in dem Tuch friedlich schlummerte und war einfach nur sprachlos. Was antwortet man auf so eine Frage?
Klar, ich hätte – getreu meinem frechen Wesen – sagen können: nein, ich muss eh mal schauen, ob er noch lebt! Vielen Dank für den Hinweis!
Diese Zeit hatte ich nicht. Ich war einfach nur sprachlos.

Heute weiß ich, dass es doch völlig egal ist, was die anderen Menschen denken. Rückblickend frage ich mich auch, wofür ich mich hätte rechtfertigen wollen. Dafür, dass ich eh gut auf mein Kind schaue? Dafür, dass ich eh eine gute Mutter bin? Dafür, dass ich eh alles richtig mache?

Ja, wir Mamas neigen dazu, zu schnell an uns zu zweifeln. Uns für Handlungen, Worte, Gedanken zu rechtfertigen.

Lass dich von meiner Geschichte inspirieren und hab Mut, auf dein Bauchgefühl zu hören! Du bist die beste Mama, die sich dein Kind wünschen kann! Du bist genau richtig für genau DEIN Kind.

Hab noch eine schöne Sommerzeit, liebe:r …

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